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ROI-Beispiele

Die Wirtschaftlichkeitsrechnung für den J1600 basiert auf den Listenpreisen, den Arbeitszeiteinsparungen bei wiederkehrenden Transportfahrten und einem Konzept, das bereits im Einschichtbetrieb wirtschaftlich ist. Diese Seite gibt einen Überblick über die Zahlen.

Investitionskosten

Endkunden-Listenpreise 2026:

PositionListenpreis
Selbstfahrender Hubwagen J160065.000 €
Manuelles Ladegerät3.600 €
Automatisches Ladegerät8.400 €
Installation und Inbetriebnahme (Fünf-Tage-Paket)10.000 €
Upgrade auf Advanced software14.500 €
Fleet Manager, pro Roboter6.500 €
Zweiwöchige kostenpflichtige Testphase einschließlich Einrichtung und Support4.000 €
Basic Care Support, pro Roboter und Jahr4.900 €
Full Care Support, pro Roboter und Jahr13.000 €
Vor-Ort-Support, pro Tag zuzüglich Reisekosten2.400 €

Typische Konfigurationen:

  • J1600 + manuelles Ladegerät + Inbetriebnahme: Listenpreis 78.600 €.
  • J1600 + automatisches Ladegerät + Inbetriebnahme: Listenpreis 83.400 €.

Eine typische Kundenkonfiguration liegt voraussichtlich bei rund 80.000 € oder darunter. Dies entspricht der Konfiguration mit manuellem Ladegerät. Im Grundpreis von 65.000 € ist kein Ladegerät enthalten.

Vergleich mit Vollautomatisierung

Die Vollautomatisierung derselben Aufgabe, bei der Menschen vollständig aus dem Prozess herausgenommen werden, erfordert in der Regel die Integration zwischen Lagerverwaltungssystem und Fleet Manager sowie Infrastruktur und die Konfiguration durch Fachleute. Eine solche Investition kann etwa 1 Million € erreichen. Der Ansatz des J1600 ist bewusst anders: keine 100-prozentige Automatisierung, sondern bis zu 80 % der möglichen Arbeitszeiteinsparung bei wiederkehrenden Transportfahrten – zu einem Bruchteil des Preises und innerhalb weniger Stunden einsatzbereit. Siehe Produktivitätssteigerungen.

Wirtschaftlicher Nutzen

  • Arbeitszeit. Bis zu 80 % weniger Zeitaufwand für das Bedienpersonal bei den wiederkehrenden Transportfahrten, die der Roboter übernimmt. Das Konzept ist für ein KMU im Einschichtbetrieb ausgelegt: acht Stunden täglich, fünf Tage pro Woche und ein bis fünf Personen im Hubwagenbetrieb. Ein 24/7-Betrieb ist für die Wirtschaftlichkeit nicht erforderlich.
  • Schneller Einsatz. Die Einrichtung dauert wenige Stunden bis zu einem Tag. Zusammen mit einer etwa 30-minütigen Bedienerschulung beginnt die Amortisation fast unmittelbar. Siehe schnellere Inbetriebnahme.
  • Geringes Evaluierungsrisiko. Die zweiwöchige Testphase für 4.000 € mit jederzeit möglicher kostenfreier Rückgabe begrenzt das Entscheidungsrisiko vor der Hauptinvestition.

Nutzen über Arbeitszeiteinsparungen hinaus

  • weniger Arbeitsunfälle und Verletzungen sowie weniger Produktschäden;
  • höhere Mitarbeiterzufriedenheit durch den Wegfall wiederkehrender Laufwege;
  • bessere Bestandsverfolgung und -kontrolle in einem automatisierten Prozess;
  • gleichmäßigerer Materialfluss und Durchsatz;
  • produktiverer Einsatz von Fachkräften und flexiblere Reaktion auf Personalmangel;
  • geringeres Einführungs- und Veränderungsrisiko als bei starrer Vollautomatisierung.
Standortspezifische Amortisation

Es gibt kein allgemeingültiges Amortisationsmodell. Der tatsächliche ROI hängt von den örtlichen Lohnkosten, der Auslastung, den Routenlängen, den Schichtmodellen und dem gewählten Wartungsumfang ab. Ein Partner kann diese Werte für einen bestimmten Standort kalkulieren.